Wärmebereitstellungsgrad
Temperatur- und Feuchteerhöhung der Au­ßenluft durch Wärme- und Feuchterückgewin­nung bezogen auf die Ablufttemperatur und Feuchte der Außenluft inkl. der genutzten Ab­wärme von den elektrischen Antrieben (Venti­lator). Der effektive Wärmebereitstellungsgrad bezieht sich auf die Abluftabkühlung, d. h. die Differenz von Ab- zur Fortluft bezogen auf die Temperaturdifferenz von Ab- und Außenluft (Basis für passivhauszertifizierte Geräte). 
Wärmebrücken
Wärmebrücken sind Stellen der Gebäudehülle, die einen wesentlich kleineren Wärmedurchlasswiderstand aufweisen als benachbarte Wand- und Deckenteile.

Wärmerückgewinnung

Verfahren zur Wiedernutzung von thermischer Energie der Luft. Bei der Wohnungslüftung gibt die aus dem Raum abgeführte Abluft gibt einen Teil ihrer Wärme über einen Wärmetau­scher an die Zuluft ab, bevor sie als Fortluft das Gebäude verlässt.

Wärmerückgewinnungsgrad
Gibt die Effizienz des Wärmetauschers z. B. in der Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung an und ist als Wirkungsgrad ein wichtiger Pa­rameter bei der energetischen Betrachtung der gesamten Haustechnik.

Wärmetauscher/-übertrager
Ein Wärmetauscher ist ein Gerät, mit dem Wärmeenergie von einem Medium an ein anderes übertragen werden kann. Die Medi­en können dabei flüssig oder gasförmig sein. Wärmetauscher werden beispielsweise in Sy­stemen zur kontrollierten Raumlüftung einge­setzt. Die Wärme der verbrauchten Raumluft wird an die kältere Frischluft übertragen. So wird der Wärmeverlust reduziert.
Wärmedämmverbundsysteme (WDVS)
Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) werden in einschaligen Wandkonstruktionen verwendet. Sie bestehen meist aus Außendämmung, Armierung und Putzoberfläche.


Wertsteigerung
Der Wertzuwachs, der sich durch Verknappung bzw. höhere Nachfrage einer Sache oder Dienstleitung ergibt
Wirkungsgrad
Als Wirkungsgrad eines Umwandlungspro­zesses, z. B. in Kraftwerken oder Heizanlagen, bezeichnet man das Verhältnis der erzielten nutzbaren Energie zu der für den Umwand­lungsprozess eingesetzten Energie.